reflections

Der Unfall

nun ist es schon 2 Wochen her und immer noch träume ich jede Nacht davon in diesem Auto zu sein. Es war am Sonntag wir hatten so ein schönes Wochenende und dann der Knall... ich spüre diese Panik immer wieder in mir aufsteigen, ich sehe die Bilder immer wenn ich meine Augen auch nur für einen Moment schließe... Ich habe dieses Auto gefahren, ICH habe uns in Gefahr gebracht... ich weis das es jedem hätte passieren können, ich weis das ich es nicht hätte verhindern können. Es war so glatt und meine kleine Lenk Bewegung hat uns aus der Bahn geworfen ... Ich sehe uns rutschen und ich fühle mich gefangen... ich kann nicht weg, ich kann nichts tun... ich kann mich nicht mehr rühren ... alles was ich noch kann ist zuschauen... zuschauen wie wir quer über die autobahn rutschten... nun endlich kamen wir zum stehen... ich zittere, ich kann mich immer noch nicht rühren, ich will hier weg, ich will hier raus... aber es geht nicht, eine fremde stimme versucht mit mir zu sprechen, aber ich höre sie kaum... ich kann nicht sprechen, ich kann kaum Atmen, ich spüre wie es mir die Luft zum atmen nimmt doch ich kann nichts tun... ich bin gefangen...ich kann niemandem sagen wie es mir geht aber ich spüre auch nichts... ich stehe am Rand dieser Straße und sehe die autos an uns vorbei rasen... sie fahren wie in Zeitlupe an mir vorbei und ich muss immer wieder aufpassen anwesend zu bleiben... mir wird immer wieder Schwindlig doch ich muss wach bleiben... ich darf mich nicht fortreisen lassen... mein Schatz ist da und hält mich auch er redet mit mir doch ich verstehe ihn nur wie ein weit entferntes flüstern... ich kann ihm nicht immer folgen aber ich versuche es ... er nimmt mich in den Arm doch auch das Spüre ich kaum ... ich bin weit weg und doch noch da...wir haben glück gehabt ... aber ich weis nicht ob mir das hilft ... ich weis das es hätte noch viel schlimmer kommen können, aber auch das hilft mir nicht ... ich bin in Gedanken gefangen in diesem Auto...danke das du für mich da bist mein Schatz... ich liebe dich

1 Kommentar 26.2.18 21:59, kommentieren

Auf messers schneide

Nur ein schnitt, nur dieses eine mal... und schon ist das alte muster wieder da... Es brennt... es tut weh... ich bin schwach geworden. Das alte Muster in seiner Vollen Pracht ... ziert nun wieder meinen Arm... Was hab ich gemacht?... Das Messer liegt vor mir und flüstert mir zu: Mach weiter es stillt deinen Schmerz. Tränen und schmerzen und dann dieses Gefühl der befriedigung ... Der süße schmerz.. Du bist wieder da und ich wieder ganz unten

2.4.17 13:35, kommentieren

Rückblick

Gerade habe ich mir mal zeit genommen und habe in einigen Beiträgen der Vergangenheit nachgelesen... Es tut mir selbst weh... zu lesen was ich mir selbst mal angetan habe... aber auf der anderen Seite hat es geholfen... ich habe immer noch leichte spuren dieser Zeit auf meinem Arm... immer wenn ich sei mir ansehe, erinnere ich mich an dieses Befriedigende Gefühl was die kühle klinge auf meiner Haut ausgelöst hat.. und an die Befreiung durch den süßen Schmerz... noch immer bin ich nicht wirklich stabil und ich habe sie mir in den letzten Monaten immer wieder angesehen mit der Überlegung es wieder zu tun ... mir den süßen schmerz wieder zu geben... einfach die kühle Klinge zu nehmen und mir dieses gute Gefühl wieder zu schenken... Aber zu welchem Preis wäre es? ... Ich würde Menschen damit weh tun die mich lieben und versuchen mich vor solchen Situationen zu schützen aber gleichzeitig denke ich mir auch das es ihnen auch beim letzten mal nicht aufgefallen ist... also warum sollte es diesmal anders sein... Es is schwer zu widerstehen wenn man komplett allein ist ohne jemanden der einem zeigt das es anders geht als über diesen Weg bzw einem die klinge aus der Hand schlägt sobald man auch nur daran denkt sie wieder zu benutzen ... Ich habe gelernt die narben zu verstecken und gelernt sie so zu setzten das es nicht sofort auffallen kann ... Es fühlt sich an wie der ruf aus der Dunkelheit, der versucht einen wieder in seinen Bann zu ziehen und für immer in seinen Klauen gefangen zu halten ... bisher war ich relativ stark und außer ein Paar spuren in meinen Handflächen ist auch nichts passiert bisher... aber bin ich stark genug geworden um ihm dauerhaft zu widerstehen auch wenn es so einfach und erlösend wäre ihm nachzugeben ? - ganz ehrlich.. ich bin mir da nicht so sicher...

31.10.16 21:50, kommentieren

ja oder nein?

Im leben läuft nicht immer alles so nach Plan wie es vlt sollte...aber das heißt nicht das es schlechter ist... Zwei tage is es nun her das er mich verlassen hat, aber irgendwie geht's mir doch gut ... Der Gedanke nun erstmal auf eigenen Füßen zu stehen macht mir etwas Angst aber vom Grundsatz hab ich ja schon viel schlimmere dinge überstanden ... Der Drang nach dem Süßen Schmerz wurde auch wieder etwas weniger und bisher könnte ich dem auch zumeist wiederstehen ... ich hoffe das bleibt auch so... Es ist komisch in einem leeren Bett aufzuwachen... nach hause zu kommen und die bekannte person kommt nicht mehr zur Tür rein ... Aber was mich noch viel mehr stört is das sich immer alle in meine Angelegenheiten einmischen wollen... Von Allen wird man beeinflusst und wahrscheinlich noch zu irgendetwas gedrängt was man selber garnicht möchte... ich will frei entscheiden wie es weiter gehen soll und nicht mit druck im nacken es muss wieder frunktionieren obwohl wir es vlt sogar garnicht wollen... ich habe das gefühl das es egal ist was ich will ... wichtig ist für die anderen was sie führ richtig halten und dann muss es auch so geschehen - aber wie man ja eigentlich immer weis is das was man im Herzen fühlt der richtige weg...

31.10.16 21:22, kommentieren

ja oder nein?

Im leben läuft nicht immer alles so nach Plan wie es vlt sollte...aber das heißt nicht das es schlechter ist... Zwei tage is es nun her das er mich verlassen hat, aber irgendwie geht's mir doch gut ... Der Gedanke nun erstmal auf eigenen Füßen zu stehen macht mir etwas Angst aber vom Grundsatz hab ich ja schon viel schlimmere dinge überstanden ... Der Drang nach dem Süßen Schmerz wurde auch wieder etwas weniger und bisher könnte ich dem auch zumeist wiederstehen ... ich hoffe das bleibt auch so... Es ist komisch in einem leeren Bett aufzuwachen... nach hause zu kommen und die bekannte person kommt nicht mehr zur Tür rein ... Aber was mich noch viel mehr stört is das sich immer alle in meine Angelegenheiten einmischen wollen... Von Allen wird man beeinflusst und wahrscheinlich noch zu irgendetwas gedrängt was man selber garnicht möchte... ich will frei entscheiden wie es weiter gehen soll und nicht mit druck im nacken es muss wieder frunktionieren obwohl wir es vlt sogar garnicht wollen... ich habe das gefühl das es egal ist was ich will ... wichtig ist für die anderen was sie führ richtig halten und dann muss es auch so geschehen - aber wie man ja eigentlich immer weis is das was man im Herzen fühlt der richtige weg...

31.10.16 20:28, kommentieren

Chaos...

Mein Herz gebrochen, meine Augen haben ein tiefes grün angenommen und mein Gesicht ist gezeichnet von Tränen... An diesem Punkt war ich schon einmal nur damals habe ich angefangen mir selbst weh zu tun ... Um ehrlich zu sein dachte ich ich sei stärker geworden ... Hätte daraus gelernt bzw neue Techniken gefunden .... Aber dem ist nicht so ... Ich stehe wieder an diesem Punkt an dem der süße Schmerz das einzige ist was mich befriedigt... Das einzige was ich wohl gelernt habe ist es besser zu verstecken ... Aber ob das nun wirklich gut ist weiß ich nicht ... Wohl ehr nicht ... Doch was soll ich tun ? Ich kann niemandem davon erzählen ohne das derjenige sich wieder sorgen machen würde oder mir eine moralprädigt halten würde ... Der süße Schmerz er ist zurück nur diesmal ist keiner da der mir helfen könnt... helfen bevor es zu spät ist und ich wieder hineingezogen werde in dieses tiefe Loch... Ich verstehe nicht was gerade passiert ist und kann es nicht glauben... Aber es ist die Realität... Ich hab angst ... Bin tief verletzt und sehne mich nach diesem Schmerz

29.10.16 22:49, kommentieren

Mein erster Arbeitstag

heute hatte ich meinen ersten Arbeitstag in der Kita in der ich mein FSJ mache. Es war kein besonders langer tag aber durch das ganze Kisten schleppen und der Hitze doch ziemlich anstrengend. Die Kinder sind auch sehr verschieden und bis ich mir all die Namen Merken kann wird es wohl auch noch eine Weile dauern. Aber ich denke das ist auch normal... Ich bin mal gespannt wie es weitergehen wird- schließlich habe ich noch ein gesamtes Jahr vor mir. Nach diesem ganzen Theater wegen dem Schulabschluss, meiner mutter und allem was da noch so passiert ist, ist es echt schön einen Ort zu haben an dem ich dem etwas ausweichen kann und zwar meine eigenen vier Wände... und noch etwas ist schön... ich werde nächste Woche 18 und dann bin ich nicht mehr abhängig von meinen Eltern ... und kann meine Angelegenheiten selber regeln... aber so ganz zufrieden bin ich immer noch nicht ... ich hatte solange ich denken kann schon immer einen Hund und das fehlt mir wahnsinnig ... es muss nicht mal so ein großer sein wie meine beiden goldis - ein kleiner süßer reicht mir vollkommen ... es fehlt mir einfach sehr nach hause zu kommen und das dort schon jemand mit voller Freude auf einen wartet ... jemand der einen zum lachen bringt oder auch tröstet wenn man traurig ist ... ein Hund ist einfach immer für einen da- so wie ein bester freund

11.7.16 14:55, kommentieren

Druck

Druck kann etwas sein das uns antreibt, zu etwas bringt was wir so nie schaffen würden. Druck kann aber auch etwas sein was uns kaputt macht, uns innerlich zerstört und krank macht... Es kann einfacher werden wenn man menschen um sich herum hat die einem helfen das durchzustehen, Aber auch die können machtlos sein wenn es um etwas geht dem wir uns ganz allein stellen müssen. und genau in so einer Situation bin ich gerade. Ich habe seit Jahren dafür gekämpft dort zu stehen wo ich jetzt bin, doch nun wo ich dort angekommen bin schaffe ich es nicht mehr dafür gut genug zu sein... Die letzten Zwei Jahre waren echt hart und ich habe echt viel durch gemacht. und vielleicht ist dies nun einfach Zuviel für mich ... Ich merke wie ich von tag zu tag immer trauriger werde und nach außen eine immer stärker Ausgeprägte Fassade erstelle... Ich habe einfach das gefühl das mich sowieso niemand versteht. Alle sind gestresst und haben kein wirklich offenes Ohr für mich und das obwohl ich sie gerade wirklich brauche ... ich habe angst eine falsche endscheidung zu treffen und diese für immer zu bereuhen... aber auch mich weiter kapput zu machen für etwas was es nicht mal wert sein könnte

28.5.16 21:40, kommentieren

Geplatzte Träume...

jedes mädchen hat wohl diese klassische Phantasie eines perfekten lebens vor augen und die sind wohl auch oft ganz unterschiedlich .... ich hatte eigentlich nur eine ganz einfache... ein ruhiges leben mit meinem Freund zusammen... und was hab ich - nur stress,streit und unruhe ... und mein freund ist trotzdem das wir zusammen wohnen ständig wieder weg... ich hatte diesen traum das wenn er zu mir zieht ich ihn bei mir haben kann... er mich auffangen kann wenn ich wieder zweifel an mir hege, wenn ich einfach nicht mehr weiter weis und mir alles was ich über die letzten Jahre aufgebaut habe einfach wie ein Kartenhaus zusammenfällt... aber da hab ich wohl wirklich zu viel verlangt ... niemand weis gerade wie es wirklich in mir aussieht aber das mag wohl auch daran liegen das es keiner verstehen würde .... in letzter zeit läuft einfach nichts so wie es sollte und das ist nicht nur auf die schule bezogen sondern auch auf mein Privatleben... Es gibt dinge mit denen ich einfach überfordert bin und es ist niemand da mit dem ich gerade offen reden kann ... entweder sind sie alle mit ihren eigenen Problemen beschäftigt und bekommen wahrscheinlich garnicht mit wie mies es mir geht, oder sie sind einfach immer kaputt von ihrem eigenen leben... ich versuche immer für andere da zu sein, sie zu verstehen und ihnen zu zuhören wenn sie jemanden brauchen ... aber wer ist für mich da? , wer bekommt denn überhaupt mit wie schlecht es mir geht? in den letzten Jahren hab ich mich verändert... ich habe das gefühl das ich einfach nicht mehr richtig vertrauen kann, mich nicht mehr so öffnen kann wie es mal war... eine mauer aufgebaut hab um nicht mehr so leicht verletzt zu werden... aber in dem selben zug hab ich mich auch immer mehr zurück gezogen ...kann nicht mehr richtig sagen was mich verletzt, bedrückt oder verunsichert... und wenn ich es doch mal kann stoße ich auch unverständnis...

22.4.16 20:11, kommentieren

Die zwei seiten einer Medaille

Drei wochen sind vergangen wie im flug.... drei wochen Australien.morgen ist es nun schon wieder so weit und wir fliegen wieder einmal um die jhalbe welt zurück nach hause ... zuhause warten unsere familien schon sehnsüchtig auf uns und hier ist es nun bald zeit für den schmerzlichen abschied ... und niemand weis wann oder ob man sich jemals wider sehen wird . Gerade das macht den abscheid dann aber auch wieder noch schwieriger .... jeder von uns hat neue freunde gefunden, deren liebevolle Familien kennen gelernt und wurde herzlichts von ihnen empfangen und aufgenommen ...und nun ist es zeit auf wieder sehen zu sagen ... schon alleine wenn ich daran denke das ich morgen in dieses flugzeug steige und vlt für immer tschüß sagen muss kommen mir kleine tränen in die augen .... aber es muss ja sein - auf der anderen seite freue ich mich aber auch schon wieder auf zuhause, meinen freund meine familie und meine hunde ....drei wochen in denen man kaum miteinander reden konnte waren echt hart. Die letzten drei wochen waren aber dennoch echt super schön und ich bin wahnsinnig dankbar dafür das ich teil dieses Austauschs sein durfte ...wir durften so viel erleben und bis wirdas alles wirklich realisiert haben wird es wohl auch noch ein bisschen dauern ....und au h wenn nicht alles so gelaufen ist wie man es sich vlt vorgestellt hat ist das allea vergessen, den das einzige was zählt ist das wir mit unseren australischen freunden und familen zusammen seien konnten unddas beste aus jeder situation gemacht haben . Ich werde sie alle wahnsinnig vermissen aber hoffe das ich sie eines tages wieder sehen kann <3

21.2.16 07:49, kommentieren



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